Thailands Süden – Phuket & Ko Phi Phi

Rundreise durch den Süden Thailands - Reiseplanung:

Für die Rundreise durch den Süden Thailands waren zehn Tage geplant. Von Peking flogen wir mit einem fünfstündigen Direktflug nach Phuket.

Nach dreitägigem Aufenthalt fuhren wir mit der Fähre auf die Insel Ko Phi Phi und nach einer Übernachtung weiter nach Ao Nang in der Provinz Krabi.

Für Au Nang haben wir zwei Tage vorgesehen, bevor wir in den Khao Sok Nationalpark und zum Schluss wieder zurück nach Phuket fuhren.

Thailand ist das ganze Jahr über sommerlich warm. Von April bis Oktober ist Regensaison und es ist mit deutlich mehr Niederschlag zu rechnen. Im März kann die Luft trüb sein, da viele Landwirte das Stroh auf den Feldern abbrennen.

Ankunft auf der Insel Phuket:

Die Einreise nach Thailand verlief problemlos. Die oftmals im Internet beschriebenen Einreisekarten sind mittlerweile weggefallen. Man bekommt lediglich einen Einreisestempel in den Reisepass, der für einen Aufenthalt von maximal 30 Tagen gilt.

Vom Flughafen aus gelangt man am besten mittels Taxi oder vom Hotel organisierten Shuttle zur Unterkunft. Alternativ kann man natürlich auch ein Fahrzeug mieten. In Thailand herrscht jedoch Linksverkehr.

Der lange, schmale Flur ist in sanften Grautönen gehalten und hat orangefarbene Wände, die durch eine gedämpfte Beleuchtung akzentuiert werden.
Eine orange gestrichene Wand mit einer silbernen Tür und der Zimmernummer 1310 darüber, daneben ein Telefon.

Für den Aufenthalt auf der Insel Phuket haben wir drei Übernachtungen im Sugar Marina Resort ART am Karon Beach gebucht. Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe zum Strand.

Der Beiname ART lässt auf Kunst schließen. Im Inneren des Hotels sind an allen Ecken Detailverliebtheit und künstlerische Ideen zu entdecken.

Das Frühstücksbuffet bietet sowohl lokale als auch internationale Köstlichkeiten.

Zahlreiche lokale und internationale Restaurants sind bequem zu Fuß erreichbar.

Tagesausflüge und Fährtickets können problemlos an einem der Shops vor dem Hotel gebucht werden. Die Abholung erfolgt an der Rezeption.

Drohnenregistrierung für Thailand auf der Insel Phuket:

Nach dem Frühstück, noch bevor wir mit der Besichtigung  der Insel begannen, besuchten wir die Thailändische Luftfahrtbehörde, um für die Drohne die nötige Fluggenehmigung zu bekommen.

Wer in Thailand Luftaufnahmen machen möchte, muss die Fluggeräte vor Gebrauch registrieren. Der Vorgang ist hier ausführlich und aktuell beschrieben. Eine gute Vorbereitung vor der Reise ist empfehlenswert, obwohl für die finalen Schritte der Einreisestempel nachgewiesen werden muss. Die Bearbeitungszeit wird mit 15 Werktagen angegeben, ist jedoch stark abhängig von der Anzahl der eingehenden Anträge.

Alles in allem ist der Prozess problemlos, ein persönlicher Gang zur Behörde kann die Bearbeitung verkürzen und vereinfacht die Bezahlung zweifelsohne.

Der große Buddha von Phuket:

Auf Phuket gibt es eine Menge zu entdecken und erleben. Ein Tag ist bei weitem nicht ausreichend, um alles zu besichtigen. Man kann sich jedoch auch in der Kürze der Zeit einen guten Überblick verschaffen und die wichtigsten Orte besuchen.

Wir haben uns für 10 Stunden einen Fahrer gemietet, der uns den Tag über begleitet hat.

Eine große, weiße Buddha-Statue thront über einem belebten Platz mit grünen Bäumen und Besuchern unter strahlend blauem Himmel.
Eine große, weiße Statue thront auf einer Treppe, umgeben von Besuchern und einer sonnigen, blauen Himmelstimmung.

Unsere Tour begann an der Unterkunft und die erste Station war der große Buddha, der bereits von weitem sichtbar, auf seinem Hügel thront.

Der große, weiße Buddha thront majestätisch auf einer Treppe, umgeben von blauen Himmel und wenigen Wolken.

Der große Buddha ist vom Parkplatz über eine Treppe bequem zu erreichen. Wer möchte kann hier seine Wünsche auf Kacheln, die zur Restauration dienen, verewigen lassen.

Eine sonnige Aussicht auf eine Terrasse mit gelben Statuen und Glocken vor einem klaren blauen Himmel.
Statuen und Flaggen stehen auf einer Aussichtsplattform unter blauem Himmel mit wenigen Wolken und Blick auf die Landschaft.

Die Plattform auf der Anhöhe bietet zudem, besonders bei klarem Wetter und guter Fernsicht einen tollen Überblick.

Blick auf sanfte Hügel und eine kleine Stadt, umgeben von üppigem Grün unter einem bewölkten Himmel.
Ein goldfarbener Buddha steht unter einem schützenden Dach, umgeben von bunten Bändern und grüner Natur.

Bei unserem Besuch war es leider nicht ganz klar, so dass das Panorama nicht ganz so beeindruckend wirkt.

Eine Gruppe von Affen sitzt auf einem dichten Ast in einem grünen Wald, umgeben von üppigem Laub und Sonnenlicht.
Ein Affe sitzt in einem Baum und hält eine pinke Getränkeflasche, umgeben von grünen Blättern und hellem Himmel.

Besonders aufmerksam sollte man gegenüber den hier lebenden Affen sein, die gerne mal etwas von den Besuchern mitgehen lassen.

Besonders bei heißem, trockenen Wetter sollten Getränke besser unsichtbar verstaut werden.

Wat Chalong, der bedeutendste Tempel auf Phuket:

Ein Mann steht vor einem prächtigen, rot-dachigen Tempel mit goldenen Verzierungen, umgeben von grünem Gras und blauem Himmel.

Der Wat Chalong ist Phukets bedeutendster Tempel und die Anlage ist nicht nur wegen ihrer Architektur spektakulär.

Auf dem weitläufigen Areal gibt es eine Vielzahl buddhistischer Gebäude und spirituelle Brauchtümer zu sehen.

Ein prächtiger Tempel mit rotem Dach, goldenen Verzierungen und grünen Palmen unter einem klaren blauen Himmel.
Ein prachtvoller Tempel mit rotem Dach und goldenen Verzierungen, umgeben von grünen Pflanzen und einem blauen Himmel.

Absolut faszinierend und detailverliebt sind die verschiedenen Gebäude der Tempelanlage. Zum Betreten müssen die Schuhe ausgezogen werden.

Ein traditionelles, thailändisches Gebäude mit buntem Dach steht in einem gepflegten Garten mit grünen Pflanzen und blauen Himmel.
Eine grüne Parklandschaft mit Palmen und bunten Blumen, umgeben von traditioneller Architektur unter einem blauen Himmel.

Auch für einen Spaziergang eignet sich der Wat Chalong. Herrliche Grünanlagen vervollständigen den Tempel und laden zum Verweilen ein.

Eine steinerne Treppe führt zu einem prachtvollen Tempel mit goldenen Verzierungen und grünen Drachenstatuen an den Seiten.
Prächtige Tempelhalle mit goldenen Säulen, kunstvollen Verzierungen und Besuchern, die die spirituelle Atmosphäre genießen.
Farbenfrohe Wandmalereien von Buddha in einem kunstvoll verzierten Tempel mit goldenen Verzierungen und rotem Rahmen.

Nicht nur von außen sind die Gebäude beeindruckend, auch innen gibt es eine Menge zu sehen. Neben Gemälden und zahllosen Buddha Statuen sind es vor allem die kleinen Details, die es zu entdecken gilt.

Ein goldener Drachenkopf und blühende Pflanzen umrahmen eine Tempelanlage unter einem bewölkten Himmel.
Ein prächtiger goldener Tempel mit mehreren Türmen und filigranen Verzierungen, umgeben von grünen Bäumen und einem klaren Himmel.
Ein traditionelles Holzhaus mit einem begrünten Eingangsbereich, bunten Blumen und Palmen unter einem klaren blauen Himmel.

Im Tempel Wat Chalong kann man gut auch einen halben Tag verbringen um die spirituelle Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Ein traditioneller Innenraum mit dunklem Holz, roten Teppichen, einer Buddha-Statue und dekorativen Blumenarrangements.

Zum Abschluss besuchten wir noch die Halle der hochrangigen Mönche, die in einem Teak Haus angebetet werden können.

Der Wat Chalong ist ein empfehlenswerter Ort, um etwas in die thailändischen Bräuche und die Kultur des Landes einzutauchen.

Ein prachtvoller Tempel mit goldenen Verzierungen und einer großzügigen Terrasse, umgeben von grünem Laub und blauem Himmel.

Von der Tempelanlage Wat Chalong fuhren wir am Nachmittag weiter in Richtung Talat Yai.

Phuket Stadt:

Eine Wand mit einem großflächigen Graffiti zeigt vier Porträts von Menschen, darunter ein Lächelnder, vor einem bewölkten Himmel.
Ein auffälliges, türkisfarbenes Gebäude mit weißen Säulen und Bögen, umgeben von einer belebten Straße und bewölktem Himmel.

Phuket Stadt ist die Hauptstadt der Insel und bekannt für seine zahlreichen Souvenirshops, Restaurants und Cafés. Hier kann man flanieren und die ein oder andere Leckerei probieren. Auch auf der Suche nach Souvenirs wird man hier fündig. Die Gebäude erinnern an die portugiesische Kolonialarchitektur.

Bunte Drachen und kunstvolle Verzierungen zieren das Dach eines traditionellen Gebäudes unter bewölktem Himmel.

Die Stadt hat neben touristischen Attraktionen auch kulturelles zu bieten. Hier eines der kunstvoll verzierten Tore im Ort.

Ein Mann sitzt an einem runden Holztisch, vor ihm stehen zwei Getränke und eine orangefarbene Snackschale, die Wand ist strukturiert.
Ein gemütliches Café mit Holzinterieur, in dem mehrere Personen an der Theke stehen und Getränke zubereiten, während Tageslicht hereinströmt.

Besondere und hervorragende Cafés gibt es hier an jeder Ecke. Man hat die Qual der Wahl, für welches man sich entscheidet.

Bunte koloniale Gebäude in lebhaften Farben säumen eine Straße, während ein Motorradfahrer vorbeifährt und der Himmel leicht bewölkt ist.

Ein echter Hingucker sind die bunten Häuser entlang der Straßen durch Phuket Stadt.

Bunte, koloniale Gebäude säumen eine ruhige Straße unter einem klaren Himmel mit einigen Wolken.
Ein einladender Pub mit grüner Tür und Fenstern, umgeben von Schiefertafeln und einem gepflasterten Boden.

Achtet man auf die einzelnen Läden, so finden sich immer wieder besondere und teils auch skurrile, wie der Pub Hog´s Head.

Ein prachtvoller Tempel mit goldenem Dach, umgeben von grünen Pflanzen und strahlend blauem Himmel, strahlt kulturelle Schönheit aus.

Vom Tempel Wat Mongkol Nimit, mitten in Phuket Stadt, fuhren wir an die Südspitze der Insel. Vom Cape Phrom Thep wollen wir den Sonnenuntergang beobachten.

Sonnenuntergang am Cape Phrom Thep an der Südspitze Phukets:

Ein Sonnenuntergang über dem ruhigen Meer, umgeben von sanften Wellen und silhouettierten Gräsern im Vordergrund.
Sonnenuntergang über dem Meer, umgeben von Palmen und einer Gruppe von Menschen, die die Aussicht genießen.

Viel besser als mit einem farbenprächtigen Sonnenuntergang am Meer kann ein Tag nicht enden. Kaum am Cape Phrom Thep angekommen begann das farbenprächtige Spektakel und sorgte für einen traumhaften Ausklang des Tages.

Tagestour zur James Bond Insel:

Für den heutigen Tag hatten wir eine Tour zur Insel Ko Phing Kan, besser bekannt als James Bond Insel, gebucht. Hier wurde 1974 der Titel "Der Mann mit dem Goldenen Colt" mit Roger Moore gedreht.

Bereits um 7:30 Uhr wurden wir nach einem kurzen Frühstück an der Hotelrezeption abgeholt. Per Shuttlebus gingt es zum Hafen. Dort gab es die Möglichkeit, sich nochmal mit einer Tasse Kaffee, kleinen Snacks und Obst zu stärken.

Für 9:00 Uhr war die Abfahrt mit dem Schnellboot geplant.

Alternativ werden auch Touren mit langsameren Ausflugsschiffen angeboten. Je nach Seegang kann die Fahrt mit dem Schnellboot ziemlich abenteuerlich werden.

Ein traditionelles Boot fährt in ruhigem Wasser vorbei an einem steilen, bewaldeten Felsen unter einem blauen Himmel.

Heute hatten wir Glück mit dem Wetter und die See war ruhig.

Bereits wenige Minuten nach dem Ablegen fuhren wir durch eine faszinierende Inselwelt aus Karstfelsen.

Individualisten können die Touren auch mit den für Thailand typischen Long-Tail-Booten unternehmen.

Stalaktiten und Stalagmiten in einer dunklen Höhle, umgeben von schimmerndem Wasser und grünen Felswänden.
Eine grüne, bewachsene Felsnadel erhebt sich majestätisch aus dem ruhigen, türkisfarbenen Wasser unter einem klaren Himmel.

Der erste kurze Stopp unterwegs war in einer kleinen Höhle, der sogenannten Eiscreme-Höhle im Norden der Insel Ko Pa Nak. Hier bildeten sich über die Jahre beeindruckende Tropfsteinformationen, die Speiseeis gleichsehen.

Grüne Hügel umgeben schroffe Felsen, die aus dem ruhigen, graugrünen Wasser ragen, unter einem bewölkten Himmel.

Unser nächster Halt war Ko Phing Kan, die James Bond Insel.

Vom kleinen Anleger ging es zu Fuß, etwa 10 Minuten durch den Wald. Der berühmte Felsen, Ko Tapu, der 1974 als Filmkulisse im Klassiker "Der Mann mit dem Goldenen Colt" diente, war bereits aus der Ferne zu erkennen.

Eine bunte Statue steht zwischen üppigem Grün im dichten Wald, umgeben von hohen Bäumen und sanften Lichtstrahlen.
Eine ruhige Küstenlandschaft mit grünen Felsen, klarem Wasser und einem informativen Stein mit Inschrift im Vordergrund.

Auch auf der kleinen James Bond Insel gibt es einen kleinen Tempel. Mitten im Wald findet sich ein kleiner Gebetsschrein.

Wenig später erreichten wir den Ort an dem damals Roger Moor die Insel betrat.

Ruhevolle Küstenlandschaft mit klarem Wasser, umgeben von grünen Felsen und einem strahlend blauen Himmel.
Grüne Felsen ragen aus dem ruhigen Wasser, während ein Schild Informationen über die Umgebung bietet.

Wer möchte kann sich hier die Zeit auch mit Schwimmen vertreiben. Für uns ging es nach kurzem Aufenthalt weiter zum nächsten Ziel der Tour.

Das schwimmende Fischerdorf auf der Insel Ko Panyee:

Bunte Holzhäuser stehen auf Stelzen über dem ruhigen Wasser, im Hintergrund erhebt sich ein markanter Felsen unter blauem Himmel.

Nach 15 Minuten auf dem Boot erreichten wir die Insel Ko Panyee. Auf der Insel befindet sich ein muslimisch geprägtes Fischerdorf, das etwa 1600 Einwohner zählt, die ursprünglich aus Malaysia stammen.

Bunte Holzhäuser umgeben von Pflanzen und einem Holzsteg, die in einer sonnigen, ruhigen Umgebung stehen.
Bunte Wäsche hängt vor einem charmanten, zweigeschossigen Holzhaus, umgeben von grünen Pflanzen und Bergen im Hintergrund.

Nach dem Mittagessen auf der Insel, hatten wir Gelegenheit uns etwas im Dorf umzusehen.

Bunte Holzhäuser mit orangefarbenen Dächern stehen über dem Wasser, umgeben von blauen Himmel und weißen Wolken.

Die einfach gebauten, bunten Häuschen, dienen den Menschen hier als Unterkunft und meist auch als Verkaufsstand für Souvenirs.

Bunte Verkaufsstände mit Schmuck und Kunsthandwerk in einem überdachten Markt, beleuchtet von sanftem Licht.
Ruhige Wasseroberfläche spiegelt die Wolken und umgebende grüne Hügel, während kleine Boote am Ufer liegen.
Eine prunkvolle Moschee mit goldenen Kuppeln und eleganten Bögen steht vor einem blauen Himmel, umgeben von urbanen Strukturen.

Die Bewohner leben nahezu autark und produzieren das Meiste, was sie benötigen, selbst. Neben zahlreichen Souvenirläden gehört auch eine Moschee zum Bild des schwimmenden Fischerdorfs.

Kanufahrt an der Insel Ko Pa Nak:

Grüne Wasserfläche spiegelt die beeindruckenden, verwitterten Felsen einer Höhle wider, umgeben von natürlicher Ruhe.
Ein ruhiger, türkisfarbener Fluss fließt durch eine beeindruckende, von Felsen umgebene Höhlenlandschaft, umgeben von üppigem Grün.

Auf dem Rückweg machten wir nochmals Halt an der Insel Ko Pa Nak, wo wir uns am Morgen schon die Eiscreme-Höhle angesehen hatten. Diesmal ging es auf eine Kanufahrt.

Dichter, grüner Wald umrahmt einen klaren Himmel, der durch das Blätterdach sichtbar wird.
Zwei Personen in Kajaks paddeln in ruhigem Wasser um beeindruckende Felsen, umgeben von üppigem Grün und klarem Himmel.

Auch wo die größeren Ausflugsboote nicht ausreichend Patz haben, gibt es etliches zu entdecken. Mit dem Kanu gemächlich durch Höhlen und entlang des Mangrovenwaldes schippern, war ein besonderes Erlebnis.

Schwimmen und Entspannen auf der Insel Ko Nakha Noi:

Bunte Boote liegen im flachen, klaren Wasser, während Menschen im warmen, sonnigen Strandbereich schwimmen und entspannen.
Eine Ananas mit buntem Strohhalm und Schirmchen steht auf einem Tisch, im Hintergrund glitzert das blaue Wasser des Meeres.

Unser letztes Ausflugsziel war die Insel Ko Naka Noi. Hier hatten wir nochmal Zeit für eine Abkühlung im Wasser oder einen erfrischenden Fruchtcocktail mit herrlichem Ausblick über die Bucht.

Im Anschluss ging es zurück nach Phuket und per Shuttle zur Unterkunft.

Sonnenuntergang am Karon Beach auf Phuket:

Zwei Silhouetten von Menschen spazieren am Strand, während die Sonne in einem orangefarbenen Himmel untergeht.
Sanfter Sonnenuntergang über dem Meer, mit reflektierenden Wellen und Silhouetten von Menschen am Strand.

Nach der Rückkehr schafften wir es sogar noch pünktlich, um am Strand vor unserem Hotel den Sonnenuntergang zu genießen.

Ankunft auf der Insel Ko Phi Phi:

Der Erste Unterkunftswechsel stand bevor und wir wurden am späten Vormittag an der Rezeption der Unterkunft auf Phuket abgeholt und zur Fähre zur Insel Ko Phi Phi gebracht.

Moderne Architektur mit mehreren Etagen, umgeben von Palmen und einem leuchtend orangefarbenen Poolbereich.
Ein gemütliches Schlafzimmer mit einem großen Bett, dekorativen Kissen, warmem Licht und stilvollen Holzelementen.

Auf der Insel Ko Phi Phi habe ich eine Übernachtung im Coco Bella Hotel reserviert. Vom Hafen erreicht man das Hotel in wenigen zu Fuß. Schweres Gepäck kann man sich zur Unterkunft bringen lassen.

Das Hotel liegt direkt im Zentrum der Ansiedlung. Ausflüge und Touren können direkt an der Rezeption gebucht werden. Lokale und internationale Restaurants finden sich auf der gesamten Insel.

Das Frühstücksbuffet bietet reichlich Leckereien im hoteleigenen Restaurant.

Die Insel Ko Phi Phi entdecken:

Eine lebendige Bar mit einer grünen Decke, Holzregalen, schwarzen und weißen Fliesen sowie mehreren Barhockern.
Eine schmale, belebte Straße mit Geschäften und Pflanzen, umgeben von traditionellen Holzgebäuden und palmengesäumten Wegen.

Im Ort reihen sich Bars, Restaurants, kleine Läden und Reiseagenturen aneinander. Tagsüber macht es einen eher ruhigen und entspannten Eindruck. Am Abend jedoch wird der Ort zur Partymeile.

Bunte Boote liegen im klaren Wasser einer Bucht, umgeben von grünen Bergen und bewölktem Himmel.
Holzboote liegen in klarem, turquoise Wasser, umgeben von grünen Hügeln und einem bewölkten Himmel.

Ein für Thailand typisches Bild. Long-Tail-Boote, die auf den Inseln als Wassertaxis dienen und Einheimische wie auch Touristen von Insel zu Insel transportieren.

Eine große, goldene Skulptur in Form eines Ankers mit einem Uhrwerk, umgeben von grünen Pflanzen und modernen Gebäuden.
Bunte Wegweiser stehen vor einem gemütlichen Strandcafé mit Sonnenschirmen und Palmen im Hintergrund an einem sonnigen Tag.

Die autofreie Insel kann bequem an einem Nachmittag zu Fuß erkundet werden. Neben der Uferpromenade sind besonders die Strände und die beiden Hauptaussichtspunkte empfehlenswert.

Ein schmaler, gepflasterter Weg führt durch üppiges, grünes Pflanzenwachstum zu einem großen Baum im Hintergrund.
Ruhige Wasseroberfläche spiegelt sanft die Berge im Hintergrund, während Boote in der Dämmerung sanft schaukeln.

Der Pfad zum Long Beach, dem angeblich schönsten Strand der Insel Ko Phi Phi führte uns durch Mangrovenwald direkt am Ufer entlang. Zu Fuß benötigt man etwa 30 Minuten. Insektenschutz sollte man hier unbedingt greifbar haben, um nicht gänzlich verstochen zu werden. Alternativ kann man sich auch mit dem Long-Tail-Boot dorthin bringen lassen. Die Fahrt dauert 10 Minuten.

Weicher Sandstrand mit Menschen, die sich entspannen, umgeben von Palmen und klarem, türkisfarbenem Wasser unter bewölktem Himmel.

Das letzte Stück Weg hinunter zum Strand war eine kurze Kletterei. Für die Anstrengung wird man mit einem herrlich weichen Sandstrand belohnt, der trotz der benachbarten Hotels nicht überfüllt ist.

Für den Rückweg nahmen wir eines der bereit stehenden Boote, um rechtzeitig zum Sonnenuntergang an den Aussichtspunkten zu sein.

Bunte Blumenbeete und bunte Buchstaben vor einer malerischen Berglandschaft, während die Sonne hinter den Hügeln aufgeht.
Phuket Ko Phi Phi
Blick auf eine malerische Landschaft mit Bergen, einem klaren Himmel und bunten Blumenbeeten im warmen Licht der Abenddämmerung.
Grüne Landschaft mit bunten Pflanzen und traditioneller Architektur im Vordergrund, während ein Sonnenuntergang den Himmel erleuchtet.

Die Aussichtspunkte "Viewpoint 1" und "Viewpoint 2" erreicht man vom Ort aus über eine Treppe, die einen auf die Anhöhe führt. Vom "Viewpoint 1" führt ein Wanderweg weiter zum "Viewpoint 2". Für den Aufstieg sollte man eine halbe Stunde einplanen.

Sonnenuntergang über Bergen mit bunten Blumen und einer Aussichtsterrasse, die den Blick auf das Tal freigibt.

Von den Aussichtspunkten hat man einen faszinierenden Blick über die Insel. Wer den Sonnenuntergang beobachten möchte, sollte rechtzeitig sein, denn besonders bei gutem Wetter sind die beliebten Aussichtspunkte schnell überfüllt.

Mit dem Schnellboot zur Maya Bucht:

Am nächsten Morgen unternahmen wir von der Insel Ko Phi Phi eine Bootstour, bevor uns ein Schnellboot am Nachmittag in Richtung Au Nang in der Provinz Krabi brachte.

Leider war es heute etwas windig und die See aufgewühlt und rau. Mit dem Schnellboot bekam das "Inselhopping" eine neue Bedeutung. Das Boot sprang förmlich über die Wellen und landete meist ziemlich unsanft.

Ein Mann mit Sonnenbrille und einem gemusterten Hemd steht vor einer Holzskulptur mit der Aufschrift "Welcome to Maya Bay" umgeben von grüner Vegetation.
Dichte, grüne Vegetation umgibt einen klaren, blauen Wasserlauf, der durch einen schattigen Wald fließt.
Kristallklares Wasser umgibt weiße Sandstrände, während majestätische Felsen im Hintergrund unter blauem Himmel thronen.

Mit dem Schellboot erreicht man die Insel Ko Phi Phi Leh von der Insel Ko Phi Phi aus in einer viertel Stunde Die kleine Nachbarinsel war Drehort und Kulisse des Films "The Beach" mit Leonardo di Caprio.

Besonders der Strand in der Maya Bucht ist weltberühmt und wurde, wegen der Besuchermassen sogar über mehrere Jahre gesperrt, um die Natur zu schützen.

Kristallklares Wasser umgibt weiße Sandstrände, während majestätische Felsen im Hintergrund unter blauem Himmel thronen.
Eine ruhige Küstenlandschaft mit sanften Wellen, umgeben von hohen, grünen Felsen und einem klaren blauen Himmel.

Es werden gegenwärtig Anstrengungen unternommen, den Tourismus nachhaltiger zu gestalten und die sensiblen Ökosysteme weniger zu beeinträchtigen.

Die Pi Leh Lagune:

Vier bunte Longtail-Boote liegen ruhig in klarem, türkisfarbenem Wasser, umgeben von üppigem, grünem Wald.
Türkisblaues Wasser umgibt hohe, grüne Felsen, während ein Boot in der Nähe schwimmt und Menschen im Wasser planschen.
Bunte Fische schwimmen durch klares, aquamarinfarbenes Wasser, umgeben von einer sanften Unterwasserlandschaft.

Nicht weit von der Maya Bucht liegt die Phi Leh Bucht oder Phi Leh Lagune. Geschützt von Wind und Seegang kann man hier entspannt schwimmen und schnorcheln. Dabei lässt sich die faszinierende und bunte Unterwasserwelt wunderbar beobachten.

Der Strand der Affen:

Ein grauer Affe sitzt entspannt auf einem Felsen, umgeben von grünen Pflanzen und herbstlich gefärbtem Laub.

Einen weiteren kurzen Aufenthalt hatten wir am Affenstrand auf der Insel Ko Phi Phi, bevor es zur Bambusinsel zum Mittagessen weiterging.

Am Affenstrand ist Vorsicht geboten. So possierlich die Affen auch wirken, sie können aggressiv und bissig sein. Ein Höflichkeitsabstand kann nicht schaden.

Bamboo Island:

Im klaren Wasser ragen zwei beeindruckende Felsen mit üppigem Grün unter einem strahlend blauen Himmel empor.
Sanfter Sandstrand mit klarblauem Wasser und einem bewölkten Himmel, im Hintergrund eine bewaldete Insel.
Ein weißer Sandstrand mit üppigem, grünem Bewuchs im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Letztes Ziel der Tour war die Bambusinsel, auf der wir auch zu Mittag gegessen haben. Auch hier kann man sich die restliche Zeit nochmal mit schwimmen oder schnorcheln vertreiben, bevor es zurück auf die Insel Ko Phi Phi geht.

Für uns stand das Anschlussboot nach Krabi schon im Hafen bereit, als wir zurückkamen. Das Gepäck wurde uns ebenfalls vom Hotelpersonal zum Anleger gebracht, so dass der Umstieg angenehm zu bewältigen war.

Fazit:

Im Süden Thailands gibt es eine Menge zu entdecken. In der ersten Hälfte unserer Reise besuchten wir Phuket und die umliegenden Inseln.

Phuket bietet neben Stränden und Tempelanlagen auch Orte, die durch kolonialen Baustil faszinieren. Die Inseln sind allesamt einzigartig und besonders und lohnen für einen Besuch.

Gespannt fuhren wir in Richtung Ao Nang und freuen uns auf die Tier- und Pflanzenwelt im Khao Sok Nationalpark.

Dieser Bericht ist Teil meiner Serie Reiseberichte aus Südostasien – dort findest du alle Länder im Überblick.

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