Der Sunshine State Hawaii – Maui

Maui Hawaii: Sonnenuntergang zwischen Palmen über der Küstenstraße, im Hintergrund spiegelt sich die Sonne im Pazifik.

10. April 2021

Der Sunshine State Hawaii - Reiseplanung und Anreise:

Für die Reise nach Hawaii waren 17 Tage geplant. Die Anreise erfolgte per Flug von Frankfurt, mit Zwischenstopp in Seattle auf die Insel Maui.

Auf Maui habe ich sechs Übernachtungen gebucht, bevor es für weitere neun Übernachtungen auf die Hauptinsel Big Island ging.

Für eine Reise nach Hawaii bietet sich der Herbst an, um den Sommer / Herbst zu verlängern.

Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Condor steht an einem Flughafen-Gate, im Hintergrund erstreckt sich das Vorfeld unter bewölktem Himmel.
Ein Flugzeug der Alaska Airlines steht am Gate, im Hintergrund ziehen dramatische Wolken über das Vorfeld, ein Schlepper wartet davor.

Die Ankunft auf der Insel Maui:

Für den Aufenthalt auf Maui habe ich das Maui Seaside Hotel für sechs Übernachtungen reserviert.

Die Lage des Hotels ist optimal. Es liegt nur etwa fünf Fahrminuten vom Maui Kahului Airport entfernt und bietet einen guten Ausgangspunkt zur Erkundung der Insel. Für die Dauer des Aufenthalts habe ich zusätzlich einen Standard Mietwagen mit Abholung und Rückgabe am Flughafen gebucht.

Auf Grund des Zeitunterschiedes zu Deutschland erreicht man die Insel Maui im besten Fall noch spät am selben Abend. Nach Abholen des Mietwagens und Einchecken im Hotel, war es früh Zeit zum Schlafen, um am nächsten Morgen mit der Inselerkundung beginnen zu können.

Ein doppelter Regenbogen spannt sich über die Küste von Maui, im Vordergrund zwei windgebeugte Palmen.
Innenhof einer Hotelanlage auf Maui mit Pool, gepflegtem Rasen und gehissten US- und Hawaii-Flaggen.

Die Vorfreude, die Insel bei Sonnenschein zu erkunden, wurde erst einmal durch tropischen Regen getrübt, doch bereits gegen Mittag klarte der Himmel auf und Maui zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Das Maui Seaside Hotel ist ein eher schlichtes, aber gepflegtes Hotel direkt am Meer.

Für Leute, die gerne auf der Insel unterwegs sind, ist die Unterkunft durchaus empfehlenswert. Wer jedoch eher einen Poolurlaub innerhalb der Hotelanlage verbringen möchte, findet mit Sicherheit bessere Alternativen auf der Insel.

Das im Preis enthaltene Frühstück ist typisch amerikanisch und nicht besonders außergewöhnlich.

Sehenswertes auf der Insel Maui:

Nach dem Frühstück ging es in Richtung Ho'okipa Lookout, einem der Maui Surf Spots, um sich an das hawaiianische Klima zu gewöhnen und etwas vom typischen Flair des Inselstaates aufzusaugen.

Ein Rettungsboard mit roten Warnflaggen steht am Strand von Maui, im Hintergrund brechen Wellen auf Felsen.
Ein Schwimmer taucht aus einer brechenden Welle vor der Küste von Maui auf.

Trotz des Regens am Morgen wagen sich einige Surfer ins Wasser und gehen ihrem Sport nach. Der Ho'okipa Lookout ist einer der besten Spots, um Surfsport auch bei Wettkämpfen zu verfolgen oder auch Sonnenuntergänge zu beobachten. Der Aussichtspunkt liegt direkt an der Straße nach Hāna, der schönsten Panoramastraße Mauis.

Einkaufspassage auf Maui mit Springbrunnen, hohen Palmen und umliegenden Geschäften.
Eingangsbereich des Cheeseburger Grille & Tap Room auf Maui mit tropischer Tiki-Deko und Bartresen.

Gegen Mittag ging es weiter nach Wailea. Der Ort ist sehr modern und wohl einer der luxuriösesten der Insel. In der Open-Air-Mall finden sich kleine Restaurants und Cafés, in denen man sich für den Nachmittag stärken kann.

Badegäste waten im flachen Wasser einer Bucht auf Maui, im Hintergrund die West-Maui-Berge.

Nach einem Nachmittagsspaziergang über den Strand von Weilea mit Blick auf die Nachbarinsel Kahoʻolawe, war es Zeit, für das Abendessen nach Lāhainā, einem Ort im Westen der Insel, aufzubrechen.

Die Ortschaft Lāhainā:

Barbereich mit einem an der Decke montierten roten Oldtimer-Cabrio und der Aufschrift „Mai Tai Kool“, Gäste sitzen an der Theke.

Lāhainā, an der Nordwestküste von Maui gelegen, ist wohl das lebhafteste Städtchen der Insel. Neben einem Hard Rock Café sind hier eine Vielzahl anderer Restaurants, Bars und Cafés zu finden.

Tiki-Fackeln und eine Palme rahmen den Meerblick von einer Restaurant-Terrasse auf Maui, Gäste sitzen an gedeckten Tischen.
Historische Straßenszene in Lahaina auf Maui mit bunten Gebäuden, Palmen und dem Old Lahaina Courthouse.

Nach einem Abstecher zu einem hawaiianischen Cocktail in eine der Bars, lädt Lāhainā ein, eine Weile durch die Straßen des Städtchens zu Flanieren.

Der Fotograf sitzt scherzhaft auf einer Bank neben einem Schild mit dem Forrest-Gump-Zitat und einem alten Koffer.
Sonnenuntergang über der Insel Lanai, im Vordergrund spiegelt sich die Sonne auf dem Wasser vor Maui, Segelboote liegen vor Anker.

Von Lāhainā kann man traumhafte Sonnenuntergänge über der Nachbarinsel Lanei beobachten, bevor es im Anschluss zum Abendessen geht.

Ausflug auf den Haleakalā:

Der nächste Morgen startete traumhaft sonnig und warm. Der ideale Tag, um auf den höchsten Berg der Insel, den Haleakalā zu fahren und diesen zu erkunden. Der Haleakalā ist der einzige Vulkan, der außerhalb von Big Island noch aktiv war.

Sein Krater, mit einem Durchmesser von 34 Kilometern, ist einer der größten Krater der Welt und bietet eine traumhafte Kulisse für Wanderungen an.

Das Haleakalā Visitor Center aus Naturstein auf dem Gipfel des Vulkans, Besucher stehen am Eingang über den Wolken.
Schild mit der Höhenangabe 10.023 Fuß (3.055 Meter) am Gipfel des Haleakalā auf Maui.

Auf dem Gipfel, 3055 Meter über dem Meer angekommen, hat man einen traumhaften Ausblick über die Insel und die Nachbarinseln.

Für die Wanderung in den Krater sind warme Kleidung, festes Schuhwerk und entsprechender Sonnenschutz zwingend erforderlich.

Auf Grund der Höhe sollte man zudem den geringeren Sauerstoff in der Luft beachten und die Wanderung langsam angehen lassen.

Blick über den Gipfelkamm des Haleakalā mit astronomischen Observatorien und einer Zufahrtsstraße über den Wolken.
Der bunte Krater des Haleakalā mit rotbraunen und orangefarbenen Aschekegeln und weiten Kraterebenen.

Die Wanderung in den Krater des Haleakalā ist atemberaubend. Farbenprächtiger und facettenreicher können die Gesteine auf Mauis höchstem Berg kaum sein.

Der Fotograf steht warm eingepackt am Kraterrand des Haleakalā, im Hintergrund erstreckt sich die weite Kraterlandschaft.
Panoramablick in den weiten Krater des Haleakalā mit mehreren farbigen Aschekegeln.

Schmale Pfade, führen einen durch die fasziniernde Kraterlandschaft des Haleakalā Nationalparks. Man kann die Wanderungen eigenverantwortlich machen, es sind aber auch buchbare Führungen möglich. Auch zum Sonnenauf- oder-untergang ist der Haleakalā auf Grund der Höhe und meist klarer, trockener Luft ein hervorragendes Ziel.

Ein gelbes Löschfahrzeug der Maui County Fire Dept. steht in einer Straße von Lahaina.
Der große Banyan-Baum in Lahaina mit weit ausladenden Ästen und herabhängenden Luftwurzeln, darunter Bänke und Besucher.

Nach Rückkehr vom Haleakalā ging es zum Abendessen nach Lāhainā. Der Banyan Baum, wurde 1873 gepflanzt und ist der älteste Baum der Insel.

Sonnenuntergang am Strand von Maui zwischen Palmen und brennenden Tiki-Fackeln, ein Paar spaziert am Ufer.

Vom Strand aus war wieder ein herrlicher Sonnenuntergang über Lanai zu bewundern, bevor der Tag zu Ende ging.

Der Pipiwai Trail:

Am nächsten Tag ging es über die Straße nach Hāna zum Ausgangspunkt des Pipiwai Trail, einem 3,6 Meilen langen Wanderweg in Richtung der Waimoku Wasserfälle.

Ein rustikales Restaurantgebäude auf Maui mit Veranda, geparktem Auto und gehissten Flaggen.

Ein Ranchladen an der Straße nach Hāna. In der Ulapaluka Ranch werden Burger und Grillspezialitäten angeboten und es kann hawaiianischer Wein verkostet werden.

Warnschild zu Sturzfluten, rutschigen Felsen und den Gefahren des Klippenspringens am Wilderness Trail auf Maui.
Wegweiser zum Pipiwai Trail mit Entfernungsangaben zu den Wasserfällen Makahiku und Waimoku im Haleakalā-Nationalpark.
Ein schmaler Pfad mit freiliegenden Wurzeln führt durch dichten tropischen Wald am Pipiwai Trail.

Die Wanderung ist nicht zu anspruchsvoll, führt jedoch durch wunderschöne Natur, Ur- und Bambuswälder.

Steinerne Stufen führen durch knorrige, von Farnen umrankte Bäume entlang des Pipiwai Trail.
Die Makahiku Falls stürzen als schmaler Wasserfall in eine tief eingeschnittene, grüne Schlucht auf Maui.

Nach einigen Steintreppen hinauf durch den Urwald Mauis eröffnet sich bereits aus der Ferne ein fantastischer Blick auf den Waimoku Wasserfall.

Nahaufnahme gelber Sennablüten mit Regentropfen vor grünem Blätterhintergrund.
Ein hölzerner Steg führt durch einen dichten Bambuswald entlang des Pipiwai Trail auf Maui.
Ein imposanter Banyan-Baum mit zahlreichen Luftwurzeln bildet ein natürliches Blätterdach im Wald, davor eine Steinmauer.

Weiter führt der Weg vorbei an Wildblumen, gigantischen Mammutbäumen und durch Bambuswald.

Ein zweistufiger Wasserfall stürzt über dunkle Basaltfelsen in ein kleines Becken im dichten Regenwald.
Ein Afrikanischer Tulpenbaum mit leuchtend orangeroten Blüten hebt sich vor bewölktem Himmel ab.
Warntafel im Nationalpark zu den Gefahren von Sturzfluten und rutschigen Felsen an den Ohe'o-Pools auf Maui.

Auf der Wanderung kommt man auch an den kleineren Makahiku Wasserfällen vorbei. Wenn man etwas Glück hat, und zur richtigen Jahreszeit unterwegs ist, kann man dabei auch reife Passionsfrüchte finden.

Nicht betreten darf man den Trail nach starken Regenfällen. Die Gefahr, wenn Wassermengen die Berghänge hinabstürzen darf man nicht unterschätzen oder außer Acht lassen.

Ruine eines alten, mit Palmwedeln gedeckten Gebäudes, überwuchert von tropischer Vegetation.

Eine alte, halb eingewachsene Bambushütte. Wozu diese wohl diente?

Die Staße nach Hāna:

Die Straße nach Hāna ist nicht nur die schönste Panoramastraße von Maui, sie bietet noch mehr.

Roadside-Verkaufsstände entlang des Hana Highway auf Maui mit geparkten Autos und tropischer Vegetation.
Ein von dichtem Grün überwuchertes Café am Hana Highway mit Schildern für Kaffee, Tee und Espresso.

Unterwegs findet man einen sehr gut getarnten, kleinen aber feinen Coffeeshop. Hier kann man frischen Hawaiikaffee genießen und Pause machen.

Ein verlassener Autofriedhof mit verrosteten Oldtimern, überwuchert von Bananenstauden am Straßenrand auf Maui.

Ein surreales Bild, nahezu unberührte Natur auf der einen Seite und verrottende, alte Fahrzeuge direkt nebenan.

Ka'anapali Beach:

Nach der Wanderung auf dem Pipiwai Trail und einem Kaffee auf der Straße nach Hāna war es Zeit ans Meer zu fahren. Ziel ist der Ka'anapali Strand.

Hotelanlage auf Maui mit hohen Palmen, Poolbereich und Gästen im Freien.
Das Strandrestaurant Duke's auf Maui mit strohgedeckten Sonnenschirmen, Surfbrett-Schild und Palmen.

Der Ka'anapali Strand liegt etwas nördlich von Lāhainā. Die dortigen Hotelanlagen und Resorts sind ebenfalls sehr gepflegt und sauber. Die Gegend macht einen ruhigen Eindruck und lädt zum Erholen und Entspannen ein.

Gepflegte Gartenanlage einer Hotelresidenz auf Maui mit Holzsteg, Sonnenliegen und Bergen im Hintergrund.
Ein Monarchfalter sitzt auf grünen Blättern in einem Garten auf Maui.

Die Gegend um Ka'anapali ist optimal, um an einem Nachmittag etwas zu Entspannen und am Strand entlang zu Spazieren. Mitunter sieht man auch tropische Schmetterlinge, die an den Blüten der Sträucher Nahrung suchen.

Ein Stand-up-Paddleboard liegt am Sandstrand zwischen Lavafelsen, im Hintergrund ist die Nachbarinsel zu erkennen.

Typisch Hawaii - Sonne, Strand, Meer und Surfbretter.

Sonnenuntergang über dem Pazifik vor Maui, im Vordergrund silhouettenhafte Bäume auf einer Klippe.

Natürlich nicht zu vergessen, die beeindruckenden Sonnenuntergänge mit Blick auf das Meer.

Der Twin Falls Trail:

Der Twin Falls Trail ist ebenfalls ein empfehlenswerter Wanderweg an der Straße nach Hāna. Der Wanderweg ist knapp drei Kilometer lang und ganzjährig begehbar.

Ein bunt bemalter Verkaufswagen am Straßenrand bietet Kokosnüsse, Bananen und Ananas zum Verkauf an.

Für den kleinen Hunger und Durst unterwegs bietet der Jungle-Truck am Parkplatz des Twin Fall Trails eine kleine Auswahl an Obst und Getränken an.

Gelbes Warnschild an einem Bambuszaun weist darauf hin, dass der Weg dahinter nur für erfahrene Wanderer geeignet ist.
Ein reißender Wasserfall stürzt zwischen Felsen und dichtem Blattwerk durch die Schlucht.

Von der Warnung am Eingang zum Wanderweg sollte man sich nicht abschrecken lassen. Bei schönem, trockenem Wetter ist der Wanderweg gut zu meistern und nicht übermäßig anspruchsvoll.

Nahaufnahme einer roten Ingwerblüte (Alpinia purpurata) zwischen dichtem tropischem Blattwerk.
Nahaufnahme einer orangeroten Heliconia-Blüte mit einem kleinen Insekt zwischen den Blütenblättern.

Hinter dem Tor wartet der Wanderweg mit herrlichen Blüten und üppigem, tropischem Wald auf.

Ein klarer Bach fließt über Steine durch dichten tropischen Wald auf Maui.
Nahaufnahme einer kegelförmigen roten Ingwerblüte mit gelben Blütenblättern zwischen großen Blättern.

Der Trail ist meist gut besucht, jedoch nicht übermäßig überlaufen. Er führt am Fluss entlang zum Wasserfall.

Der Fotograf steht lächelnd neben einer Bananenstaude mit reifenden Früchten in einem tropischen Garten.

Leider noch grün und unreif, die kleinen hawaiianischen Bananen, die man bisweilen auf dem Wanderweg finden kann.

Eine hängende, gefranste Hibiskusblüte (Hibiscus schizopetalus) in Rosa und Rot vor grünem Hintergrund.
Ein Baum mit der Aufschrift „Aloha“ am Stamm, davor ein Schild mit der Aufforderung „Respect the Land – Leave Only Footprints“.

Ein guter und wichtiger Hinweis:
Die Landschaft ist zu schätzen, schützen und es sind lediglich Fußabdrücke zu hinterlassen.

Ho'okipa Lookout und Kīhei:

Der letzte Tag auf Maui war nochmal ruhiger und entspannender. Am Ho'okipa Lookout fand ein Surfwettbewerb in wirklich sehenswerter Brandung statt. Der Wind hatte aufgefrischt und die See angepeitscht.

Mehrere Windsurfer reiten auf großen Wellen vor der Küste von Maui.
Der Fotograf sitzt mit einer Margarita in der Southshore Tiki Lounge auf Maui, im Hintergrund ein Happy-Hour-Banner.

Beim Surfwettbewerb zeigten die Windsurfer in den Wellen ihr Können. Meistens sieht man auf Hawaii die Surfer ohne Segel, die auf die ideale Welle warten, um dann auf ihren Brettern in Richtung Strand zu gleiten.

Am Nachmittag gab es dann nochmal einen Cocktail in einer der Tiki Lounges in Strandnähe.

Maui Hawaii: Sonnenuntergang zwischen Palmen über der Küstenstraße, im Hintergrund spiegelt sich die Sonne im Pazifik.

Zur Abendessenszeit in Kīhei gab es noch einen traumhaften Sonnenuntergang zum Abschied von der Insel Maui. Im Hintergrund ist die Nachbarinsel Kahoʻolawe zu erkennen.

Der Flug nach Big Island:

Ein Flugzeug der Hawaiian Airlines steht am Gate des Flughafens, im Hintergrund rollt eine weitere Maschine über das Vorfeld.

Nach fünf traumhaft schönen Tagen auf Maui, ging der Flug nach Big Island der Hauptinsel Hawaiis. Die Zeit auf Maui war ein Genuss, bis auf einen leichten Regenschauer gab es Sonnenschein pur.

Die Landschaft, Strände und Wälder sind einfach herrlich, um die Zeit im Freien zu genießen, zu wandern und abzuschalten.

Mit Vorfreude, was Big Island alles zu bieten vermag, ging es ins Flugzeug.

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